Kategorien
Hilfsaktionen

Die 50 Euro Rotary Impfpatenschaft

Wenn der Impftermin ansteht, brauchen Seniorinnen und Senioren Transport und Begleitung. Helfen Sie mit und übernehmen Sie mit jeweils 50 € Rotary-Impfpatenschaften: damit wird jeweils eine Person vom Stuttgarter Fahrdienstleister Quadriga abgeholt, begleitet und wieder nach Hause gebracht. Die Fahrer schauen, ob alle Unterlagen dabei sind, helfen vor Ort als Begleitperson und fahren in einem professionell desinfizierten Fahrzeug.

Bitte spenden Sie auf das Konto der Rotary Stiftung Stuttgart:

Rotary Stiftung Stuttgart
Commerzbank Stuttgart
IBAN: DE76 6008 0000 0908 9251 00
BIC: DRESDEFF600
Verwendungszweck „Impfpatenschaft, insbesondere für Fahrdienste“


Die 50 Euro Rotary Impfpatenschaft ist Teil der Initiative „Stuttgarter Impftermin-Unterstützung“ im Verbund mit der Bürgerstiftung Stuttgart und eva Evangelische Gesellschaft.

Kategorien
Allgemein Hilfsaktionen

Stuttgarter Impftermin-Unterstützung packt an

Seniorinnen und Senioren, die einen Impftermin benötigen, stehen weiter vor technischen Hürden. Die Impftermin-Unterstützung im Verbund von Bürgerstiftung Stuttgart, Rotary Coronahilfe und Evangelischer Gesellschaft springt den Betroffenen zur Seite.

„Immer wieder hören wir, dass Menschen seit 27. Dezember versuchen, einen Impftermin telefonisch zu vereinbaren. Viele sind leider ganz schön frustriert. Online gelingt es den Engagierten aktuell häufig innerhalb von einer Woche. Bleiben Sie bitte dran und melden Sie sich!“

Katrin Gebicke von der Bürgerstiftung Stuttgart

Die Initaitive begleitet Menschen, die zuhause wohnen, keine Hilfe von Angehörigen haben oder keinen Zugang zur Online-Buchung von Impfterminen haben. Aktuell betreuen 24 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Telefonnummer 0711 / 72 23 51 – 121, unter der sich Betroffene melden können, buchen Impftermine und beantworten weiterführende Fragen:

Sind alle Unterlagen eingepackt, Personalausweis, Impfpass und Krankenversicherungskarte? Kann der Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Taxi bewältigt werden? Wie finde ich mich vor Ort zurecht? Welche Unterstützung kann ich noch beantragen?

Hier sorgen die Ehrenamtlichen für praktische Hilfe und Sicherheit, geben aber auch emotionale Schützenhilfe.

Drei Organisationen arbeiten Hand in Hand

Bei der Bürgerstiftung hält Projektleiterin Katrin Gebicke alle organisatorischen Fäden in der Hand. Die Bürgerstiftung wird in diesem Projekt von der Flüwo-Stiftung finanziell unterstützt.

Die Rotary Coronahilfe unterstützt bei der Kommunikation, der Gewinnung von Ehrenamtlichen und greift selbst zu Telefon und Computermaus. Sie knüpft damit an die erfolgreiche Arbeit im Frühjahr letzten Jahres an.

Die Evangelische Gesellschaft eva mit ihren ambulanten Hilfen für ältere Menschen bringt ihre ganze Expertise in der Unterstützung älterer Menschen ein, kümmert sich um die Schulung der Engagierten und um Begleitung, berät bei den Prozessen und weiß vor allem, wie man ältere Menschen erreicht.

Spenden erbeten

Trotz aller ehrenamtlicher Arbeit wollen auch die Sachkosten gedeckt sein: Hierfür sind Spenden herzlich willkommen, die über den Corona-Nothilfefonds „Gute(r) Dinge“ der Bürgerstiftung der richtigen Verwendung zugeführt werden.

Empfänger: Bürgerstiftung Stuttgart
IBAN: DE95 6005 0101 0001 2356 78, BIC: SOLADEST600
Stichwort: IMPF-HILFE
Für eine Spendenbescheinigung bitte im Verwendungszweck auch PLZ, Straße und Hausnummer angeben!


Ziele der Initiative

  • Impfwillige, impfberechtigte Personen, die Unterstützung brauchen, sollen unkompliziert zu einem Impftermin kommen. Das erreichen wir, indem Ehrenamtliche helfen und wir Angehörige, Nachbarn und andere Initiativen beraten.
  • Barrieren beim Zugang zu Impfterminen abbauen und breite, barrierefreie Zugangsmöglichkeiten zu Impfterminen schaffen, indem wir auf immer neuen Wegen ganz unterschiedliche Menschen / Zielgruppen ansprechen, erreichen und unterstützen.
  • Für die Stuttgarterinnen und Stuttgarter da sein, vor allem auch für die Menschen, die aufgrund der Erfahrungen der letzten Monate mit der Buchungs-Hotline frustriert oder verunsichert sind und sich alleine gelassen fühlen. Das erreichen wir durch die o.g. Maßnahmen und indem wir die Kommunikation gemeinsam, nach vorne schauend und positiv gestalten.

Verbund aus Zivilgesellschaft und Verwaltung

Ausgehend von einem Runden Tisch der Bürgerstiftung Stuttgart kooperieren bürgerschaftlich Engagierte, die Termine und Begleitung organisieren, mit den Verantwortlichen aus dem Sozial- und Gesundheitsamt.

Wer sich impfen lassen möchte und Informationen braucht, kann sich an das Bürgertelefon der Stadt wenden: 0711 / 216-88200, 216-88688, 216-88888. Wer Unterstützung braucht, wird an eine der teilnehmenden Initiativen weitergeleitet. Außer uns sind aktuell noch Zuhause leben e.V. und die lokalen Initiativen Begegnungsstätte des Degerlocher Frauenkreises e.V. sowie die Begegnungsstätte Stuttgart-Kaltental mit im Boot. Weitere Initiativen sind willkommen! Die Ehrenamtlichen hören, was gebraucht wird, kümmern sich um Impftermine, organisieren weitere Hilfen. Der städtische Bürgerservice Leben im Alter klärt ab, wie mit Taxi- und Transportscheinen geholfen werden kann und das Gesundheitsamt und das Sozialamt stellen für alle Beteiligten die nötigen Informationen zur Verfügung.

Das Angebot wird sehr gut angenommen, über 600 Termine wurden im Unterstützungs-Verbund bereits vermittelt. Das sind nur die Anfragen, von denen wir am Runden Tisch erfahren. Wir wissen auch: Überall in Stuttgart sind Familienangehörige, Freunde, Nachbarn aktiv und kümmern sich darum, dass möglichst schnell möglichst viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter geimpft werden können.

Die aktuelle Übersicht der teilnehmenden Initiativen finden Sie auf der Website der Landeshauptstadt Stuttgart unter “Wo bekomme ich weitere Hilfe und Unterstützung?”


Dieser Beitrag auf ZDF heute stellt die Problematik anschaulich dar.

Informationen der Bundesregierung zur Covid-19-Impfung

Kategorien
Erfolge Hilfsaktionen

Stipendien für 14 Kunstschaffende

Künstlerinnen und Künstler, insbesondere in Musik und darstellenden Künsten leiden immer noch und seit langem unter einem quasi-Berufsverbot, das ihre Existenz bedroht. Die Rotary Coronahilfe untestützt 14 von einer Jury ausgewählte Kunstschaffende, die 10 Monate lang monatlich 500 Euro erhalten.

Die Basis für diese Stipendien bildet die Großspende eines Mitglieds des Rotary-Clubs Stuttgart-Solitude. Die Rotary-Stiftung Stuttgart und ein weiterer Spender stockten diese Summe auf 75. 000 Euro auf.

Seit Beginn der Krise im Frühjahr 2020 haben die in der Stiftung vertretenen inzwischen zwölf Stuttgarter Rotary-Clubs mit ihren rund 700 Mitgliedern etwa 204 .000 Euro für Menschen in der Region Stuttgart aufgebracht, die durch die Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind – die Stuttgarter Zeitung berichtete.

„In dieser dramatischen Situation haben wir uns besonders gefordert gesehen.“

Jürgen D. Kruse-Jarres, Vorsitzender der Rotary-Stiftung Stuttgart
Kategorien
Hilfsbedarfe

Fachpersonal für Schnelltests

Medizinisches Fachpersonal für Schnelltests gesucht!

In den Pflegeheimen des Wohlfahrtswerkes sind zwar Schnelltests verfügbar, es fehlt jedoch medizinisches Fachpersonal für die Durchführung der Tests. Diese sind nicht nur bei Bewohnern und Mitarbeitenden, sondern auch bei Besuchern durch eingewiesenes Fachpersonal in voller Schutzmontur durchzuführen.

Dringend gesucht wird daher medizinisches Fachpersonal mit mindestens dreijähriger abgeschlossener Ausbildung, z.B. Pflegefachkräfte, medizinische Fachangestellte, Arzthelferinnen und Arzthelfer oder Ärztinnen und Ärzte. 

Bitte melden Sie sich bei uns, falls Sie hierfür selbst zur Verfügung stehen könnten oder Menschen kennen, die hier mit entsprechender Qualifikation unterstützen könnten! Die Unterstützung kann ehrenamtlich oder entgeltlich erfolgen.

Kontakt: Ingrid Hastedt, Vorsitzende des Vorstands, Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg 
vorstandsbuero (at) wohlfahrtswerk.de

Kategorien
Hilfsaktionen

Fenster auf für die Stuttgarter Kultur

Stuttgarter Künstler*innen bekommen in einem ganz besonderen Adventskalender die vermisste Bühne zurück.

Die Bürgerstiftung Stuttgart hat 24 Künstlerinnen und Künstler eingeladen, einen virtuellen Adventskalender als Bühne zu nutzen. Unter dem Motto „Fenster auf!“ tritt ab dem 1. Dezember jeden Tag eine Künstlerin oder ein Künstler quer durch alle Sparten online auf. In Beiträgen von fünf bis zehn Minuten Länge wird getanzt, gesungen, gespielt, vorgelesen und fabuliert. Mit dabei sind unter vielen anderen der Schriftsteller Heinrich Steinfest, die Pop- und Jazz-Sängerin Fola Dada, der Sprachkünstler Timo Brunke, die Tänzerin Pilar Murube oder die Sängerin und Dirigentin Viktoriia Vitrenko.

Aufgezeichnet werden die Auftritte unter Einhaltung der Hygienevorschriften an einem ganz besonderen Ort: Im Experimentierraum für bürgerschaftliches Engagement in der Katharinenstraße 21, mitten im Leonhardsviertel.

Wir sind sehr glücklich, dass der anderweitig derzeit nicht nutzbare Raum so bespielt wird und die Auftritte der Künstlerinnen und Künstler in der Nachbarschaft – und Dank Video auch weltweit – zu sehen sind.

Irene Armbruster, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Stuttgart

 Alle Künstlerinnen und Künstler bekommen für diesen Auftritt ein Honorar aus dem  Gute(r)Dinge Fonds der Bürgerstiftung Stuttgart. Dieser Fonds wurde eingerichtet, um Initiativen und Projekte zu unterstützen, die besonders unter den Folgen der Pandemie leiden.

Der Adventskalender online: www.fensterauf.org
Social Media: #fensterauf 

Weitere Drehtermine im Experimentierraum (Katharinenstraße/Lazarettstraße):
3.12. und 8.12.2020  ab 10 Uhr, 4.12.2020 ab 13 Uhr

Kategorien
Erfolge

iPads für therapeutische Unterstützung

Match geglückt und noch viel mehr – dieser Bedarf konnte gleich doppelt gedeckt werden: Im Luise-Schleppe-Haus der Stiftung Evangelische Altenheimat in Stuttgart-Stammheim leben 88 pflegebedürftige Menschen, davon im Bereich der jungen Pflege 22 jüngere Menschen. Um den Bewohnern des Luise-Schleppe-Hauses, die auf regelmäßige therapeutische Unterstützung durch eine Logopädin angewiesen sind, auch in dieser Zeit den Kontakt virtuell zu ermöglichen, haben wir aus den Spenden für die Coronahilfe zwei große iPads bereitgestellt. Darüber wird die Logopädin in Kontakt treten und die benötigten therapeutischen Übungen mit Bewohnern per Videokonferenz weiterführen. Die Einrichtung übernimmt wieder Elias Moll, der bereits beim Wohlfahrtswerk viele Software-Einrichtungen und Schulungen durchgeführt hat.

Die Stiftung Evangelische Altenheimat, Vorständin Gabriele Blume, dankt der Coronahilfe für die Unterstützung.

Kategorien
Erfolge Hilfsaktionen

Telefon-Hilfe für Senioren

Eine Gruppe von Mitgliedern unseres Clubs telefonieren ein- bis zwei Mal pro Woche zu festen Zeiten je eine halbe Stunde mit Senioren im betreuten Wohnen des Wohlfahrtswerkes. Als kontinuierliche Ansprechpartner helfen sie den Senioren, besser mit ihrer sozialen Isolation und Einsamkeit zurecht zu kommen.

Vielen Dank an Clubmitglied Ulrike Böhme für die Initiative und alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

Kategorien
Erfolge

100.000x Mundschutz für Wohlfahrtswerk

Match geglückt! Weitere 100.000 Stück Mundschutz konnten an das Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg vermittelt werden.

Vielen Dank an Clubmitglied und Coronahilfe-Mitstreiter Christian Albrings!

Kategorien
Erfolge

Porsche beschleunigt Hilfe für Wohlfahrtswerk

Ein toller Erfolg der Quadriga-Group, die uns seit Beginn unserer Initiative unterstützt:  

  • Porsche hat dem Wohfahrtswerk für Baden-Württemberg Schutzkleidung (9.000 Isolierschürzen) gespendet; Quadriga hat den Transport der Schutzkleidung organisiert.
     
  • Porsche stellt sechs Fahrzeuge (Cayenne E-Hybrid) zur Verfügung, damit die Mitarbeiter von Quadriga Einkaufsfahrten für Bewohner der Pflegeheime erledigen können und Fahrten zwischen Pflegeeinrichtungen stattfinden können.
Kategorien
Erfolge

5000x Mundschutz für Wohlfahrtswerk

Match geglückt! Für die Pflegerinnen und Pfleger der Einrichtungen des Wohlfahrtswerkes konnten 5000 Stück Mundschutz organisiert werden.

Vielen Dank an unser Clubmitglied und Coronahilfe-Mitstreiter Christian Albrings!

Wir versuchen weiteren Mundschutz zu organisieren und an weitere Einrichtungen zu verteilen.